Company Info

Christiaan Seuren

Seuren, Baumzucht seit 1838

Der Name Seuren ist in dem Noord-Limburgischen Rosendorf Lottum schon mehr als 150 Jahren ein Begriff. Seit 1838 ist die Kunst der Baumzucht, mit Rosen als wichtigster Spezialisierung, von Vater zu Sohn weitergegeben worden. Im Laufe der Jahre entwickelte sich neben der Zucht ein blühender (inter)nationaler Handel. Landwirt Johannes Seuren war 1838 einer der ersten Lottumer, der als Zuverdienst zu dem damals kärglichen Einkommen mit dem Anbau von Obstbäumen begann. Sein Sohn Christian übernahm, nach dem Tod seines Vaters im Jahre 1858, den Betrieb.

Sjeng, Frans en Fons

Frans, Sjeng en Fons

In den achtziger Jahren wurden die Bäume nicht mehr nur in Limburg verkauft, sondern auch an Abnehmer in den Provinzen Gelderland und Noord-Brabant wie auch in Deutschland.Ungefähr zu dieser Zeit übernahmen die Söhne von Christian, Frans, Sjeng und Fons Seuren, die Zucht. In den folgenden Jahren wurde die Gärtnerei weiter ausgebaut. Neben der Aufzucht von Obst- und Alleenbäumen, Ziersträuchern und Koniferen, nahm die Rosenzucht den wichtigsten Platz ein. Auch der Export wuchs. Rosen wurden zur Hauptzucht in dem Familienbetrieb Seuren, in dem inzwischen auch die vier Söhne von Sjeng, mit Namen Jan, Chrit, Fons und Ruud, mitarbeiteten. Außer der Rosenzucht gab es auch eine Koniferenzucht und  Wald- und Heckenanlagen. 

Jan, Chrit, Fons en Ruud

Vierte Generation

1958 übernahmen die vier Brüder den Betrieb und die ältere Generation zog sich allmählich zurück. Die Zucht wurde in den darauffolgenden Jahren weiter ausgebaut und alte Gebäude und Gewächshäuser wurden durch neue ersetzt. 1969 wurden etwa 18 Hektar neues Land gekauft. 1980 wurde beschlossen, dort neu zu bauen. Dieses Mal viel größere Lagerhallen mit Kühlraum und Büro, ganz den modernsten Anforderungen entsprechend. In den siebziger Jahren war der Rosenumsatz schon auf anderthalb Millionen Stück gestiegen. Daneben wurden viele Wald- und Heckenanlagen geliefert. Um 1976 begannen die Gebrüder Seuren mit der Containerzucht, die allmählich ausgeweitet wurde. 

 

John, Piet, Rob en Stan

Fünfte Generation

Anfang 1987 war die fünfte Generation an der Reihe. Die vier Söhne von Jan Seuren, John, Peter, Rob und Stan übernahmen das Ruder. Sie haben den Betrieb auf die heutige Größe ausgebaut, wobei der Maschinenpark modernisiert und die Containerzucht weiter intensiviert wurde. In den neunziger Jahren kam die Kübelpflanzen-Abteilung, die sich momentan in Venlo befindet, hinzu. Hier werden jährlich etwa 80 Tausend Kübelpflanzen gezüchtet.Heute umfasst das Arsenal der Gebr. Seuren etwa 53 Hektar, verteilt auf 39ha Rosen, 9ha Koniferen in der Erde und 5ha Containerpflanzen. Es wird derzeit in die ganze Welt exportiert. Ein äußerst motiviertes 25 Mann starkes Team (einschließlich Direktion), das in der Hochsaison auf 50 Mitarbeiter aufgestockt wird, baut den gesunden Familienbetrieb nun weiter aus. Mehr als 170 Jahre lang haben Fachkompetenz, Produktqualität und Service die Basis für diesen Betrieb gebildet. John, Rob, Peter und Stan werden mit ihren fachkundigen Mitarbeitern dafür sorgen, dass Sie sich auch in den kommenden Jahrzehnten auf Topqualität bezüglich Produkten und Dienstleistung verlassen können.

Suzanne

Sechste Generation

Seit Januar 2017 hat die 6. Generation, die Verantwortung übernommen. Die Tochter des ehemaligen Direktors John Seuren, Suzanne Verhaegh-Seuren,  hat seitdem die Leitung über das  180 Jahre alten Familienunternehmen .  Nach mehr als 15 Jahren innerhalb der Organisation,  in mehrere Funktionen tätig gewesen zu sein, war es  Zeit für den nächsten Schritt.

Neben Kübel-Pflanzen und Koniferen ist die Rosenzucht noch immer die wichtigste und mit der größte Anbaufläche. Seit Juni 2018 ist die Abteilung Koniferen komplett erneuert. Die Übernahme der Baumschule Coen Kessels. sorgte dafür, dass das Sortiment mit  eine ganze Reihe von  über 130 verschiedenen Koniferen erweitert wurde. Mit 20 festangestellten Mitarbeitern ist das Familienunternehmen  zu einem wahren Pflanze-Spezialisten geworden, welcher weltweit  exportiert.